
oben: Wolfgang Spitzbart, Hannes
Heide und Kersten Buttinger (von links)
amüsierten sich beim Neujahrsempfang
in der Trinkhalle. Foto Volkshilfe
unten links: Die Tanzhexen hexten
zu Rhythmen aus den 1970er-Jahren
durch die Trinkhalle. Foto: Volkshilfe
unten rechts: Volkshilfe-Mitarbeiterinnen
am Laufsteg: Lydia Riemer (links)
und Hildegard Kronberger präsentierten
mit anderen Kolleginnen Mode aus dem
Ischler Volkshilfe-Shop. Foto: Volkshilfe
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Rund 100 Gäste
kamen am Dienstag am Abend in die
Trinkhalle Bad Ischl zum Neujahrsempfang
der Volkshilfe Salzkammergut.
„Die Volkshilfe Salzkammergut
zählt zu den wichtigsten sozialen
Dienstleister in der Region. Auf die
Volkshilfe können sich die Menschen
verlassen“, sagte der Ischler
Bürgermeister Hannes Heide, begleitet
von Stadträtin Heidemaria Stögner
und Stadtrat Thomas Loidl (er feiert
dieser Tage den 50er). Ebenso unter
den Ehrengästen: Peter Ellmer,
der Ortschef von Bad Goisern.
Den rund 100 Gästen wurde neben
einem kalten Büffet auch ein
buntes Programm serviert: Volkshilfe-Mitarbeiterinnen
präsentierten am Laufsteg Second-Hand-Mode,
die Tanzhexen tanzten zu 70er-Jahre-Songs,
Austronom Manfred Madlberger sang
sozialkritische Lieber und die Goiserer
Heimatbühne spielte einen Mundl-Sketch.
So bunt wie das Programm war, so
bunt ist auch die Dienstleistungspalette
der Volkshilfe im Salzkammergut, die
von Altenbetreuung über Jugendarbeitsassistenz
bis hin zum Volkshilfe-Shop in Bad
Ischl reicht, der alle Erwartungen
übertroffen hat.
Mag. Wolfgang Spitzbart, Vorsitzender
der Volkshilfe Salzkammergut: „Im
Mittelpunkt unserer Arbeit stehen
Qualität, Professionalität
und Menschlichkeit. Mit ihren mehr
als 80 haupt¬beruflichen Mitar¬bei¬terinnen
und Mitarbeitern ist die Volkshilfe
Salzkammergut ein Mittelbetrieb und
nicht nur sozialpolitisch, sondern
auch arbeitsmarktpolitisch bedeutend
für die Region.“
Geschäftsführer Kersten
Buttinger zog eine beeindruckende
Bilanz der Leistungen, die in den
21 Jahren seit Bestehen der Volkshilfe
Salzkammergut erbracht wurden. Und
neben vielen Fakten und Zahlen, die
er präsentierte, verriet er auch
das Erfolgsrezept: „In allem,
was wir tun, orientieren wir uns zuallererst
an den Bedürfnissen der Menschen.“
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