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Die Landeskonservatorin
HR Dr. Ulrike Knall-Brskovsky und
die Dipl-Ing. Mag. Eva Lettl, die
nunmehr für die Stadt Bad Ischl
beim Bundesdenkmalamt zuständig
ist, wurden bei einem Besuch auf dem
Stadtamt Bad Ischl über eine
Reihe von Anliegen informiert. Bei
einer Gesprächsrunde mit Bürgermeister
Hannes Heide sowie im Anschluß
mit Vertretern des Ischler Heimatvereins
wurde die Möglichkeit eines Antrags
der Kaiserstadt als UNESCO-Weltkulturerbe
ebenso angesprochen wie die Erhaltung
von Gräbern am Stadtfriedhof,
eine Befundung von Hintergrundbrettern
der Kreuzkapelle, die Sanierung des
Franz Carl-Brunnens auf dem Schröpferplatz
sowie das vom Heimatverein geplante
Projekt eines Archivs für Stadtgeschichte.
Der Umsetzung des Projektes Salinenbibliothek
im Haus Lauffen 15 wird von den Vertreterinnen
des Denkmalamtes als sehr wichtig
eingestuft. Beim nächsten Besuch
in Bad Ischl wird daher auch ein Lokalaugenschein
in Lauffen stattfinden. "Ich
freue mich über gute Gespräche
und die Tatsache, daß bei allen
angesprochenen Themen auch konkrete
weitere Schritte vereinbart werden
konnten", zieht Bürgermeister
Hannes Heide Bilanz über diesen
Städtetag des Denkmalamtes in
Bad Ischl. |