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Bad Ischl startet mit Entwicklung am ehemaligen Kreuzschwesternareal

 

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Ein Bild vom Baufortschritt und über die Entwicklungsmöglichkeiten für Bad Ischl machten sich vor Ort Stadtrat Thomas Loidl, die Stadträtinnen Ines Schiller und Heidemaria Stögner, Bürgermeister Hannes Heide, Fraktionsobfrau Ursula Leitner und Vizebürgermeister Josef Reisenbichler (v. l. n. r.).

Mit dem Bau der Zufahrtsstraße hat Bad Ischl mit der Entwicklung des ehemaligen Kreuzschwesternareals begonnen. "Damit ist die Voraussetzung für die Umsetzung zahlreicher nachhaltiger Projekte, die für die zukünftige Stadtentwicklung von Bedeutung sind, geschaffen worden", erklärt Bürgermeister Hannes Heide. So wird als erstes Gebäude auf dem Areal das neue Bezirksseniorenheim als Ersatz für die Sarsteinerstiftung in der Grazerstraße errichtet werden.

Der Masterplan für die Entwichlung der Liegenschaft sieht zudem die Errichtung eines Kindergartens und eines Mittelschulstandortes (die beiden Mittelschulstandorte im Stadtzentrum stünden dann für andere Nutzungen wie ein neues Stadtamt zur Verfügung) samt Sportplatz und eine dringend notwendige Mehrzweckhalle vor. Zudem bietet das Grundstück auch noch die Möglichkeit, ein weiterführendes Bildungsangebot ins Salzkammergut zu bringen.