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Pünktlich
zum "Jahrestag" wurden die Arbeiten
abgeschlossen und von der zuständigen Behörde
grünes Licht für die Wiederinbetriebnahme
des Quellwassers Wildenstein erteilt: Vor genau
einem Jahr kam es zu einer mikrobiologischen Verunreinigung
an der Wildensteinquelle, die eine Umstellung
auf das Grundwasser Haiden und den Einbau einer
Sicherheitsentkeimungsanlage notwendig gemacht
hatte. Die Sperre des Wildensteinwasssers wurde
vom Städtischen Wasserwerk genutzt, um umfangreiche
Anpassungsmaßnahmen im Pumphaus Kaltenbach
sowie an den Quell- und Behälteranlagen Wildenstein
und. Hauseck durchzuführen. |
Bürgermeister
Hannes Heide und Wasserwerksreferent Vizebürgermeister
Josef Reisenbichler konnten nun persönlich
die "Schieberöffnung" zur Einspeisung
des Wildensteiner Quellwassers in das Leitungsnetz
vornehmen. "Die Anfragen von den Bad Ischlerinnen
und Bad Ischlern, wann denn das Wildensteinwasser
wieder zur Verfügung steht, häuften
sich in letzter Zeit und ich bin froh, dass unserer
Bevölkerung und den Gästen wiederum
das Quellwasser zur Verfügung steht",
berichtet Bürgermeister Heide, der sich selbst
davon überzeugte, dass der Einbau der Sicherheitsentkeimungsanlage
absolut keine negativen Auswirkungen auf die physikalische
Beschaffenheit des Wassers hat.
Wildensteiner Wasser schmeckt wie eh
und je!
"Das Wildensteiner Wasser schmeckt wie eh
und je", teilt der Bürgermeister das
Ergebnis seiner Verkostung mit. "Temperatur,
Geschmack, pH-Wert, Leitfähigkeit, Härtegrade,
alle Parameter bleiben unverändert, sodass
die gleich gute Qualität wie vorher gewährleistet
ist", kann der Leiter des Städtischen
Wasserwerks, Roland Bartl bestätigen. |

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Weitere
Investitionen in die Wasserversorgung
"Die Gesamtinvestitionssumme
für dieses Vorhaben beläuft sich auf
rund EUR 300.000.--", informiert Referent
Josef Reisenbichler: "In Folge investiert
die Stadtgemeinde weitere EUR 400.000,-- in die
Herstellung einer neuen Fernsteuerungs- und Überwachungsanlage.
An allen 18 Standorten der Einrichtungen für
die öffentliche Wasserversorgung erfolgt
der Einbau einer modernen, dem heutigen Stand
der Technik angepassten Leit-, Mess- u. Regeltechnik." |